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Mittwoch, 19. September 2018

Vintagegoth-Outfit für die wenigen noch kommenden warmen Tage

Meine lieben alternativen Menschen!

Es ist nach laaaanger Zeit mal wieder soweit: ich habe einen kleinen Outfitpost für euch. Oberflächlicher Mädchenkram also - "Elite" bitte wegklicken. 

Auch die Tage dieses Wahnsinnssommers sind wohl so langsam gezählt, die Baüme werden braun, die ersten Blätter fallen. Solange wir noch ein paar wenige schöne warme Tage zählen können, hier ein sommerlicher dunkler und vintage-inspirirter Outfit-Post für euch. 


Dieses wunderschöne Spitzenkleid habe ich in der Sale-Bademodenabteilung gefunden. Soll wohl demnach ein Strandkleid sein (viel zu schade nur für den Strand, an dem wir Schwarzmenschen uns ja auch soooo oft tummeln) und - wie ihr euch jetzt vermutlich denken könnt - eigentlich komplett durchsichtig. Nun bin ich doch nicht so freizügig und es käme auch dem Vintage-Charme nicht entgegen, daher trage ich eines meiner vielen schlichten schwarzen Kleider darunter. Allerdings eines mit einem passenden Schnitt, welcher die wunderschöne Spitze trotzdem in den Vordergrund rückt.




Ist die Spitze nicht wunderschön zart? Besonders die luftigen Ärmel haben es mir angetan. Spitze geht immer, wie ich finde. Vollkommen legitim, sowohl in der Vintage-Fashion als auch bei der Kleidung im Goth-Stil. Man denke nur an die wunderschönen und nicht selten mit Spitze schon fast überladenen Barockkleider, die nicht zuletzt auf den großen Festivals von ihrem Trägerinnen vorgeführt werden. Mir persönlich ein bisschen zu viel - daher bleibe ich bei der schlichteren Variante - dennoch hübsch anzuschauen.  Kombiniert habe ich zu diesem Kleid eine schwarze Umhängetasche mit Messing Applikationen und schlichte schwarze Ballerinas. Fehlt nur noch ein wenig Schmuck und die obligatorische Sonnebrille.



Das war mein kleiner Outfitpost für euch. Genießt die letzten Sommertage.
Cheerio and stay different! Bis ganz bald!
Eure



Mittwoch, 30. August 2017

Sommergoth-Outfit, solange die Sonne noch scheint

Meine lieben alternativen Menschen!

Bevor der Sommer sich entgültig verabschiedet, habe ich heute ein kleines Sommergoth-Alltagsoutfit für euch. In dezentem schwarz gehalten, mit ein wenig Vintage-Vibe, wen überrascht es.




Ich trage ein hochgeschlossenes Blusenhemd mit kleinen Puffärmeln (was eigentlich ein Kleid ist), dazu habe ich einen leichten Faltenrock aus dem Second Hand kombiniert (einfach über das Kleid gezogen). Schlichte Ballerinas passen zu quasi jedem Outfit und ergänzen sich hier sehr gut mit der femininen Hemdbluse und dem Rock. Gegen den Wind einen langen schwarzen und schlicht geschnittenen Cardigan und nicht zu vergessen: die Sonnenbrille - und die Basis steht.



Für ein wenig Farbe habe ich mich heute ausnahmsweise doch entschieden: die weinrote Lederhandtasche, die ich - wie sollte es auch anders sein - für kleines Geld gebraucht gekauft habe (wie ich es mit den allermeisten meiner Produkte aus Leder halte). Und, der ein oder andere aufmerksame Beobachter wird es schon bemerkt haben, zur Handtasche habe ich den passenden Lippenstift gewählt.

Vielen Dank, Wind, für den Marilyneffekt!


Die Kombination aus Hemdbluse(nkleid) und Faltenrock ergeben zusammen mit der Handtasche, dem Lippenstift und dem Rock einen Hauch von Vintage -  der schlichte lange Cardigan und die rund geformte Sonnenbrille verleihen dem Outfit (neben der schwarzen Farbe der Kleidung natürlich) einen NuGoth-Touch. 

Das war auch schon mein kleines ootd. Ich hoffe, ich konnte euch ein wenig inspirieren.
Bis ganz Bald, meine Lieben. Cheerio and stay different!

"Zurechtzupf"

Eure





Montag, 7. August 2017

WGT 2017: Outfit-Review - Tag 4

Meine lieben alternativen Menschen!

Und weil sich leider vor allem die schönen Dinge viel zu schnell dem Ende nähern, gibt es heute nun schon den letzten Teil meiner Outfit-Review zum diesjährigen Wave-Gotik-Treffen. In meinen Erinnerung schwelgend muss ich nun selbst ablassen und von der Vorfreude auf das kommende Jahr zehren. Aber nun genug gejammert: Nach dem WGT ist vor dem WGT. Und mit dieser Weisheit zum Outfit des letzten Festival-Tages:


Und auch an diesem Tag griff ich wieder zu einem meiner absoluten Lieblingsstücke, welches ich auch schon am ersten Tag des Festivals trug: das wunderschöne Spitzen-Vintage-Dress. Diesmal nicht kombiniert mit Perlen und Fascinator, sondern ein wenig im NuGoth-Stil gehalten, mit Cuthulhu-Halskette und DocMartens.
Aber ich muss zugeben, nachdem ich gefühlt drei Meter mit den Docs gelaufen bin, habe ich mich doch dazu entschieden, diese gegen meine bequemen flachen Schnürschuhe zu tauschen. Denn: die Springer waren ein Schnäppchen, welches ich zwei Tage zuvor in der Agra gemacht hatte, und jeder von euch, der schon einmal Docs einlaufen musste, weiß, dass man dies vielleicht besser nicht auf einem Festival tut. Nunja. Vom finalen Outfit ohne Docs kann ich euch leider kein Foto präsentieren, denn bekanntlich wird man ja mit fortschreitenden Festivaltagen auch etwas fauler mit dem Fotografieren. So auch wir.



Die Haare habe ich auch an diesem Tag zu einem Dutt geknotet, vorn einen Teil meiner blonden Strähnen heraus gelassen, alles ziemlich schlicht am letzten Tag - die Energie ließ dann doch langsam nach.
Um mich ein wenig gegen die Kälte zu schützen, habe ich, ganz im NuGoth-Stil, einen langen schwarzen Cardigan dazu kombiniert. Insgesamt eine gute Mischung aus Vintage und NuGoth, wie ich finde. In dieser Kombination ging es dann ersteinmal zum Spontis-Treffen und später in die Agra.


Meine Lieben, das war es nun mit meiner Outfit-Review des vergangenen WGT. Und nun, wo ich einige Wochen nach dem Festival eine kleine persönliche Review gemacht habe, ist der Post-WGT-Blues besonders laut in meinem Kopf, und leider nicht - wie ich gehofft hatte - etwas leiser zu hören. Aber wie wir ja alle wissen und wie ich bereits gesagt habe, ist nach dem WGT vor dem WGT. Also freuen wir uns erwartungsvoll auf das nächste Jahr. Andere Festivals werde ich wohl in dieser Saison nicht besuchen, da es mir immer ein wenig Angst macht, mit den verschiedensten Auswüchsen der Schwarzen Szene auf einem begrenzten Grundstück eingezwängt zu sein. Aber es gibt ja auch noch das ein oder andere Konzert in diesem Jahr, oder auch hier und da schwarze Veranstaltungen. Vielleicht sieht man sich dort?

Bis dahin, meine Lieben.
Cheerio and stay different!

Eure


Freitag, 4. August 2017

WGT 2017: Outfit-Review - Teil 3

Meine lieben alternativen Menschen!

Heute, den Einen oder Anderen von euch wird es nicht überraschen, der dritte Teil meiner Post-WGT-Outfit-Review! Am dritten Tag des Wave-Gotik-Treffens habe ich nun ausnahmsweise nicht in der Second-Hand-Kiste gewühlt, sondern das gewählte Teil ist ein Retro-Stück. Dem regelmäßigen Leser meines Blogs wird es nicht neu sein:


Dieses wunderschöne Retro-Kleid der Marke CityGoddess habe ich euch schon in anderen Outfit-Posts vorgestellt. Es ist in einem klassischen 50ies Swing-Stil geschnitten und aus wunderbar stretchigem Material - sitzt perfekt (btw. keine Werbung, ich werde für nichts bezahlt, ich beute mich nur gern selbst aus). Und auch hierzu habe ich wieder schlichte schwarze Nylonstrümpfe und Lederschnürer kombiniert. Gegen die Kälte ein ebenfalls sehr einfach gehaltenes Bolero, um nicht vom Kleid abzulenken.


Auch die Accessoires sind alte Bekannte: meine zuckersüßen Totenkopf-Perlen, und an meinem Handgelenk seht ihr neben dem Festivalbändchen wieder einige Perlen. Am anderen Gelenk trage ich meine kleine goldene Vintage-Uhr. Die Haare zu einem Dutt geknotet und mit einem Haarnetz versehen, dazu noch den Fascinator - fertig ist der Vintagegoth, heute schlicht und elegant! Nun kann es losgehen zum Festival, der dritte Tag wartet (und es war bestimmt auch erst 15 Uhr).



Victor und ich - ready to go!
Das Augen-Make-Up ist heute tatsächlich mal ein wenig anders - diesmal habe ich nur einen Lidstrich gezeichnet und an dessen Spitze jeweils zwei Punkte hinzugefügt. Schlicht, aber ganz nett, wie ich finde.

An diesem Abend ging es für Victor und mich wieder einmal in die Agra. Denn dort spielten She Past Away - quasi ein Muss für mich Goth-Rock-Girl. Und später am Abend wollte ich doch unbedingt mal The 69 Eyes live erleben, die zwar heute nicht mehr so ganz zu meinen favorisierten Formationen zählen, mein 16-jähriges Teen-Goth-Herz jedoch einfach sehen musste - hach, ich fühle mich beim Schreiben gerade etwas in der Zeit zurück versetzt. Es hat sich auf jeden Fall gelohnt und war die Erfahrung wert. Weitere Details - wie immer - auf Victors Festivalrückblick.

Das war es schon zu meinem Outfit an diesem vorletzten Festivaltag. In den nächsten Tagen wird der letzte Teil der WGT-Outfit-Review für euch folgen.

Bis dahin: cheerio and stay different!

Eure


Montag, 31. Juli 2017

WGT 2017: Outfit-Review - Tag 2

Meine lieben alternativen Menschen!

Heute habe ich den den zweiten Teil meiner WGT-Outfit Review für euch. Auch am zweiten Tag des Festivals, dem Samstag, habe ich erneut zu einem Fundstück (bzw. FundstückEN) aus meinem Second-Hand-Fundus gegriffen: eine schwarze Schönheit im Stil der 60er Jahre!

Festival-Outfit: Tag 2

Festival-Outfit: Tag 2

Das schwarze Kleid ist durch seine A-Linie, den hochgeschlossenen Kragen und die Knopfleiste ein sehr typisches Teil dieses Jahrzehnts und zudem ist dieser Schnitt einfach perfekt für meine Figur. Kombiniert habe ich es mit einem Spitzenjäckchen, ebenfalls Vintage und ein Second-Hand-Teil, ich nehme an, aus den 70er Jahren. Und zuletzt noch ein Fundstück, welches ich euch bereits in diesem Post stolz präsentiert habe: der schon besondere Hut, auch aus dem Second-Hand-Laden meines Vertrauens. 

Festival-Outfit: Tag 2

Für den hübschen Hut, über den ich mich übrigens immernoch sehr freue, habe ich auf dem WGT häufiger Komplimente ernten können, da er so authentisch sei. Liegt vermutlich daran, dass es sich um ein echtes Vintage-Teil handelt. Um das, wie ich finde, schon sehr auffällige Outfit abzurunden und im authentischen Stil der Zeit zu bleiben, habe ich dazu ein Paar schlichte schwarze und diesmal flache Schnürschuhe gewählt, und fertig war das Vintagegoth-Outfit.

Festival-Outfit: Tag 2

Das Make-Up ist ebenfalls sehr klassisch ausgefallen: der schwarze Lidstrich im Vordergrund, ein wenig Lidschatten, vor allem zum Betonen der Lidfalte, und dezenter Lippenstift, etwas Betonen der Augenbrauen. Zu meinem Ausgeh-Make-Up kann ich euch tatsächlich gar nicht so viel erzählen. Nicht, dass ich auf diesem Gebiet gar untalentiert wäre, aber meist gestaltet sich dies immer gleich, bzw. sehr ähnlich. Variationen gibt es eher in der Lippenstift-Farbe. 

So ging es dann in die Agra, wo ich unbedingt den in der Messe-Halle angekündigten Vintage13-Shop durchstöbern wollte. Ich hatte mich ja schon im Vorfeld sehr darüber gefreut, dass in diesem Jahr ein entsprechender Stand dabei ist. Gesagt - getan. Und gleich mal mit dem sehr sympathischen Geschäftsführer Bekanntschaft gemacht.

Am späten Abend gab es dann noch VNV Nation für uns in der Agra, die allerdings dermaßen voll war, dass wir nach ca. der Hälfte der Show doch lieber die Flucht ergriffen. Und ich muss ja leider gestehen, dass, obwohl ich VNV Nation und ihre Musik sehr mag und Ronan Harris auch richtig was kann und so, die Show mir ganz persönlich manchmal ein wenig too much ist. Zu viele Menschen, zu laut, zu professionell. Aber ich bin ja auch ein wenig Introvertierthausen ;) .

Und das war er auch schon, der zweite Tag. Wen interessiert, was Victor und ich auf dem Festival noch so getrieben haben, der kann dies in Victors Post-Mortem-Festival-Review nachlesen!

Der Victor und die Mina in der Straßenbahn

Meine Lieben, wir sehen uns - wenn ihr mögt - am dritten Tag meiner Festival-Outfit-Review!

Cheerio and stay different!

Bis ganz bald!

Eure


Donnerstag, 27. Juli 2017

WGT 2017: Outfit-Review - Tag 1 und so weiter

Meine lieben alternativen Menschen!

Heute habe ich für euch - wie versprochen - meine erste Outfit-Review des vergangenen WGTs. Es hat doch ein wenig länger gedauert, als ich es dachte, analoges Leben und so. Daher gibt es die kleine vierteilige Outfit-Reihe erst knapp zwei Monate später. Aber der smarte Leser hat ja schon das ein oder andere Detail in Victors WGT-Review sehen können. Wer nicht: das Lesen lohnt sich. Außerdem hilft es vielleicht jetzt, so verspätet, ein wenig gegen den Post-Post-WGT-Blues.

Tag 0 - Abholen der Festivalbändchen am Donnerstag

Aber nun zum Outfit des ersten Tages. Meiner Liebe für den Goth- und Vintagestil konnte ich voll und ganz frönen, habe ich doch mal wieder zu dem wunderhübschen Second-Hand-Spitzendress gegriffen, welches die Eine oder Andere von euch schon aus meinem Ausgeh-ootd kennt.

Victorianisches Picknick
Shoot auf dem Balkon der Ferienwohnung
Goth in freier Wildbahn
Bei diesem wunderschönen Dress braucht es nicht viel mehr, und am ersten Tag war es auch tatsächlich noch warm genug, sodass ich mir die Jacke glücklicher Weise sparen konnte. Also habe ich nur ein paar schwarze Strümpfe und schwarze Schnürschuhe mit kleinem Absatz dazu kombiniert und auf ein paar (meine üblichen) Accessoires gesetzt: schwarze Perlen mehrfach um meinen Hals gewickelt und einige Perlenarmbänder an meinen Handgelenken, dazu meine kleine schwarze Vintage-Armbanduhr (Erbstück von Mutti). An beiden Händen trage ich noch kleine goldene Ringe, die Nägel schwarz lackiert (passt einfach zu allem).


Die Haare habe ich zu einem einfachen Dutt geknotet, den ich zusätzlich mit einem Haarnetz versehen habe. Der Fascinator durfte bei diesem Outfit natürlich auch nicht fehlen: ein wenig modifiziert habe ich ihn jedoch, indem ich einfach noch ein paar zum Lippenstift und meinen kleinen Ohrsteckern passende rote Rosenhaarspangen hineingesteckt habe. Ich weiß nicht, ob es der ein oder anderen von euch schon aufgefallen ist, ich habe eine leicht perfektionistische Ader...


Das Make-up habe ich wie immer klassisch Vintage gehalten, allerdings ausschließlich mit dunklen grauen und scharzen Tönen gearbeitet, was dem Ganzen einen gothy Touch gibt. Die Augen mit einem schwarzen Lidstrich versehen und die Lidfalte dunkel betont, ein wenig dunklen Lidschatten unter die untere Wasserlinie und die Wimpern ordentlich tuschen - fertig sind die Augen. Meine Augenbrauen betone ich in der Regel nur leicht (der momentane "Augenbrauen-des-Todes"-Trend, wie mein Liebster und ich ihn immer zu nennen pflegen, schreckt mich ja sehr ab - aber Goth sei Dank interessiere ich mich ja sowieso recht wenig für Trends). Ein wenig hervorheben muss ich sie allerdings, da ich ein Kind der 90er bin und natürlich zu dieser Zeit so ziemlich alles weg gezupft habe, was so wachsen wollte - machte man halt so. Nicht von Vorteil für den Haarwuchs. Aber die Eine oder Andere von euch wird das kennen. Fehlt nur noch der dunkelrote Lippenstift und fertig ist mein (übliches) Ausgeh-Make-Up.


In diesem Outfit ging es dann in den Felsenkeller, wo Victor und ich die wunderbaren Aeon Sable bewundern durften. Ich muss ja sagen, dass ich ihre Liveshow einfach immer wieder hervorragend finde. Für mich der beste Auftritt, den ich auf dem diesjährigen WGT gesehen habe. Dies musste ich ihnen auch selbstverständlich nach der Show mitteilen :D. Die gesamte Show ist übrigens auch wieder auf ihrem YouTube-Kanal zu sehen.

Nino Sable and a 16 years old fangirl :D

Von unserem zwischenzeitlichen Snack in einem wohl der besten vegetarischen Läden, den wir zwischendurch besucht haben, hat euch Victor ja schon ausführlich berichtet. Aber ich möchte den Laden in Leipzig einfach trotzdem nochmal empfehlen: Die Vleischerei!

always absolute serious - snacking Mina

Anschließend sahen wir noch Whispers in the Shadow, ebenfalls im Felsenkeller, eine Formation, die zu Victors ganz großen Favouriten zählt und die ihr auch schon - ebenso wie Aeon Sable - aus dieser Konzertreview auf meinem Blog kennt.

Spaß-Victor und Mina

So. Das war die Review meines Outfits am ersten Festivaltag. Der zweite Tag folgt sogleich. Also morgen. Oder Übermorgen. Oder so.

Cheerio and stay different! Bis Bald!

Eure




Freitag, 4. November 2016

Horrorpunk-Konzert-Outfit: ootd, Style und Make Up des vergangenen Konzertbesuches

Hallo, meine lieben alternativen Menschen!

Diejenigen von euch, die meinen Blog regelmäßig verfolgen, wissen, dass ich vergangenen Sonntag die Hell Nights Tour besucht habe. Daher gibt es heute mal ein Konzert-ootd von mir.



Wie ihr zweifelsfrei erkennen könnt, ist das Outfit - wie immer - überwiegend schwarz gehalten. Also beginnen wir doch einfach mal mit dem Stück, welches wohl am meisten heraussticht: der Bluse.


Dieses wunderbare Stück befindet sich schon länger in meinem Besitz, wird allerdings von mir eher zu bestimmten Anlässen aus dem Schrank gezogen. Und was bietet sich bei diesem Motiv mehr an, als ein Horrorpunk-Konzert an Halloween? 



Besonders gut gefällt mir auch der schon recht ausladende Kragen der Bluse, der farblich abgesetzt ist. Kombiniert habe ich sie einfach mit einem schlichten schwarzen Swing-Skirt (Collectif), was dem Ganzen gleich einen Retro-Touch gibt. Bluse in den Rock gesteckt - und somit die Taille betont.

Über die Bluse habe ich einen schlichten schwarzen Bolero gezogen, da sie eigentlich nur kurze Ärmel hat. Und so verlockend das auch ist, in der warmen Konzerthalle - draußen ist Herbst. Ein Jäckchen schadet daher nie.


Schlichte schwarze Strümpfe und meine klassichen Retro-Pumps runden alles ab. Eigentlich ein wenig aufwändiges Outfit, aber mit einer tollen Wirkung, wie ich finde.


Aber zu so einem Abend gehört natürlich noch mehr als nur die Kleidung. Mit den Accessoires habe ich mich eher zurück gehalten: Ein schlichte schwarze Perlenkette (einer meiner Flohmarktfunde), wie ihr sie auf den Bildern sehen könnt, dazu rote Rosenohrringe (die man leider nicht so gut sieht) passend zur Bluse. 

Make Up und Haarstyling fallen schon etwas mehr auf. Dunkel betonte Augen, hier habe ich eine Mischung aus der Retro-Variante mit Wing und betonter Lidfalte und Gothy angehauchtem Style gewählt, rote Lippen, passend zu den Ohrringen und der Bluse. Die Haare zur klassischen Tolle gestylt, Pferdeschwanz - fertig. 


Ich hoffe wie immer, ich konnte euch ein wenig inspirieren und unterhalten und verabschiede mich für heute.



Bis dahin: cheerio and stay different!

Eure